AEVO lernen

Dein kostenloser Weg zur bestandenen AEVO

Hier findest du alles, um dich ohne teuren Kurs auf die Ausbildereignungsprüfung vorzubereiten: einen klaren Lernpfad, Übungsfragen, Lernkarten und die vier Handlungsfelder verständlich erklärt. Alles kostenlos und ohne Anmeldung.

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In vier Schritten

So gehst du am besten vor

Verschaff dir einen Überblick

Lerne die vier Handlungsfelder kennen, die den gesamten Stoff strukturieren. Du musst noch nicht alles verstehen, nur wissen, was auf dich zukommt.

Zu den Handlungsfeldern →

Lerne mit Karteikarten

Geh die wichtigsten Begriffe je Handlungsfeld mit den Lernkarten durch. Bewerte ehrlich, was du wusstest, und wiederhole gezielt den Rest.

Zu den Lernkarten →

Teste dein Wissen

Übe mit Fragen nach Handlungsfeldern und mach Prüfungssimulationen. Die Auswertung zeigt dir genau, wo du noch Lücken hast.

Zur Prüfungssimulation →

Bereite die praktische Prüfung vor

Versteh den Ablauf der schriftlichen und praktischen Prüfung und übe deine Unterweisung rechtzeitig laut. Das ist der Teil, den die meisten unterschätzen.

Zur Prüfung →

Die vier Handlungsfelder

Der Stoff im Überblick

Die ganze AEVO dreht sich um diese vier Felder. Sie folgen dem natürlichen Ablauf einer Ausbildung.

Ausbildung durchführen
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Ausbildung durchführen

Wie vermittelt man Wissen und Fertigkeiten so, dass der Azubi wirklich lernt? Methoden, Lernziele und Feedback.

Ausbildung abschließen
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Ausbildung abschließen

Der würdige Abschluss: Vorbereitung auf die Abschlussprüfung, Zeugnis ausstellen und die Frage, wie es nach der Ausbildung weitergeht.

Zwei Wege zur bestandenen AEVO

Bevor du in die Vorbereitung startest, lohnt sich ein kurzer Blick auf das große Ganze. Die Ausbildereignungsprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt und gliedert sich in einen schriftlichen und einen praktischen Teil. Der Stoff verteilt sich auf vier Handlungsfelder, die den natürlichen Ablauf einer Ausbildung abbilden. Wenn du diese Struktur einmal verstanden hast, wird der Berg an Lernstoff überschaubar, denn alles, was du lernst, lässt sich einem dieser vier Felder zuordnen. Genau daran richtet sich auch dieser Lernbereich aus.

Es gibt nicht den einen richtigen Weg, sich auf die Ausbildereignungsprüfung vorzubereiten. Grob lassen sich zwei Wege unterscheiden, und beide führen zum Ziel. Welcher besser zu dir passt, hängt von deinem Lerntyp, deiner Zeit und deinem Budget ab. Wichtig ist vor allem, dass du dich für einen Weg entscheidest und ihn konsequent gehst.

Weg 1: Mit Unterstützung einer Akademie

Ein Vorbereitungskurs bei einer Akademie gibt dir einen festen Rahmen. Du hast feste Termine, eine erfahrene Leitung, die dich durch den Stoff führt, und meist die Möglichkeit, die praktische Unterweisung vorab in einer geschützten Umgebung zu üben. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn du wenig Zeit hast, dich schwer zum eigenständigen Lernen motivieren kannst oder beim praktischen Teil zusätzliche Sicherheit möchtest. Der feste Rahmen nimmt dir die Planung ab, und du profitierst vom direkten Austausch mit anderen Teilnehmenden und von Rückmeldungen zu deiner Unterweisung. Dafür kostet ein Kurs Geld, und du bist an die Termine gebunden. Passende Anbieter findest du in unserem Kursanbieter-Verzeichnis, sortiert nach Bundesland und Stadt.

Weg 2: Im Selbststudium

Du kannst die AEVO auch komplett im Selbststudium schaffen, und viele Menschen tun genau das erfolgreich. Dieser Weg ist günstiger und zeitlich flexibel, denn du lernst dann, wann es dir passt, und in deinem eigenen Tempo. Dafür brauchst du etwas Selbstdisziplin und eine klare Struktur, damit du nicht den Überblick verlierst. Genau dafür ist unser kostenloser Lernbereich gemacht: Mit dem Lernpfad oben, den Übungsfragen, der Prüfungssimulation und den Lernkarten hast du alles, um dich Schritt für Schritt vorzubereiten. Wenn du diesen Weg gehst, lohnt sich zusätzlich ein gutes Lehrbuch, das den gesamten Stoff strukturiert und nachschlagbar macht.

Lehrbuch zur Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung nach AEVO

Buchtipp für Selbstlerner

Das passende Lehrbuch zur AEVO

Wenn du dich selbst vorbereitest, empfehlen wir dieses Lehrbuch zur Ausbildereignungsprüfung. Es orientiert sich am Rahmenplan der DIHK und führt dich durch alle vier Handlungsfelder, von den Ausbildungsvoraussetzungen über die Vorbereitung und Durchführung bis zum Abschluss der Ausbildung. Die Inhalte sind verständlich erklärt und mit vielen Schaubildern veranschaulicht, dazu helfen zahlreiche Übungsfragen, den Stoff schnell und gezielt zu verinnerlichen. Praktisch ist auch, dass die wichtigsten Gesetzestexte als Auszüge direkt enthalten sind, sodass du beim Lernen nicht ständig nachschlagen musst.

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Welcher Weg passt zu dir?

Wenn du unsicher bist, welcher der beiden Wege der richtige für dich ist, hilft ein ehrlicher Blick auf deine Situation. Frag dich, wie viel Zeit du bis zur Prüfung hast und wie gut du dich allein zum Lernen motivieren kannst. Wer einen vollen Terminkalender hat und einen klaren, von außen gesetzten Rahmen braucht, fährt mit einem Kurs oft besser. Wer dagegen gern im eigenen Tempo arbeitet, sich gut selbst organisieren kann und das Budget schonen möchte, kommt im Selbststudium genauso ans Ziel. Beide Wege lassen sich auch kombinieren: Viele lernen die Theorie eigenständig mit Buch und Übungsfragen und buchen nur für den praktischen Teil eine gezielte Unterstützung.

Wichtig ist, dass du die Entscheidung nicht endlos aufschiebst. Die AEVO ist gut machbar, egal für welchen Weg du dich entscheidest. Der häufigste Fehler ist nicht die falsche Methode, sondern zu langes Zögern und ein zu spät begonnener Lernplan. Sobald du weißt, wie du vorgehst, kannst du loslegen, und dieser kostenlose Lernbereich begleitet dich dabei von der ersten Orientierung bis zur fertigen Prüfungsvorbereitung.

Was kostet die Vorbereitung?

Die Kosten hängen stark davon ab, welchen Weg du wählst. Fix ist nur die Prüfungsgebühr, die du an deine Kammer zahlst und die überschaubar ausfällt. Alles andere ist eine Frage deiner Entscheidung. Im Selbststudium bleibt es bei dieser Gebühr und vielleicht den Kosten für ein gutes Lehrbuch, damit kommst du sehr günstig durch. Ein Vorbereitungskurs kostet je nach Anbieter und Umfang mehr, nimmt dir dafür aber Planung und Struktur ab. Es gibt also eine Abwägung zwischen investierter Zeit und investiertem Geld, die jeder für sich treffen muss. Viele Kosten lassen sich übrigens als beruflich veranlasste Fortbildung steuerlich geltend machen, und nicht selten beteiligt sich der Arbeitgeber, gerade wenn du anschließend im Betrieb ausbilden sollst. Ein Gespräch darüber lohnt sich in jedem Fall.

Egal welcher Weg: So bleibst du dran

Ob mit Kurs oder im Selbststudium, ein paar Grundsätze gelten für beide Wege. Lerne lieber regelmäßig in kurzen Einheiten als selten in langen Marathonsitzungen. Zwanzig bis vierzig Minuten an den meisten Tagen bringen über mehrere Wochen mehr als ein paar durchgepaukte Wochenenden, weil das verteilte Lernen den Stoff fest im Gedächtnis verankert. Arbeite die vier Handlungsfelder nacheinander durch und prüfe nach jedem Feld mit Übungsfragen, ob du es verstanden hast. So merkst du früh, wo noch Lücken sind, und kannst gezielt nacharbeiten, statt am Ende alles auf einmal wiederholen zu müssen.

Unterschätze den praktischen Teil nicht. Die meisten, die durchfallen, scheitern nicht am Wissen, sondern an einer zu großen oder schlecht strukturierten Unterweisung und an Nervosität, weil vorher nie laut geübt wurde. Plane deshalb von Anfang an Zeit ein, um deine Unterweisung mehrfach durchzuspielen, am besten vor einer anderen Person. Wenn du den Prüfungstermin kennst, trag ihn dir mit unserem Erinnerungshelfer weiter unten ein, dann behältst du im Blick, wie viel Zeit dir noch bleibt, und kannst deine Vorbereitung entspannt einteilen.